Digitale Einkaufsstadt Coburg

Besonderheiten

  • Ein breites Bündnis der Akteure sichert den Projekterfolg
  • Schulungsprojekt „CO:Handeln“ zur Intensivierung und Qualitätsverbesserung der Onlinepräsenz der „Einkaufsstadt Coburg"
  • Über zahlreiche Social-Media-Kanäle werden die Angebote den potentiellen Kunden nahe gebracht

Eckdaten

Kommune(n)
Stadt Coburg
Landkreis / Stadt
Coburg
Projektbeginn
2015
Projektende
2018
Träger des Projekts
Stadt Coburg mit der Stabsstelle E-Government und Verwaltungsmodernisierung
Kooperation
Tourismus und Stadtmarketing / Citymanagement Coburg
Ansprechpartner beim Demographie-Kompetenzzentrum
Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken, Frau Tanja Rieger rieger@demographie-oberfranken.de +4992613086358
Ansprechpartner
Stadt Coburg; Stabsstelle E-Government und Verwaltungsmodernisierung, Frau Karin Engelhardt karin.engelhardt@coburg.de 00499561891102
Finanzierung
aus laufenden Haushaltsmitteln; Unterstützung in Form von Coaching- und Beratungsleistungen im Rahmen des Modellvorhabens durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Das Projekt wird voraussichtlich fortgeführt
Ja
Projektstatus
Projektabschluss

Projektbeschreibung

Inhalte
Coburg ist eine von drei bayerischen Modellkommunen, die eine 2-jährige Begleitung auf dem Weg zur „digitalen Einkaufsstadt" erhielten.
Zusammen mit lokalen Partnern wurde Anfang 2016 das Digitale Schaufenster „GoCoburg“ (www.gocoburg.de) gestartet. Es bietet Händlern, Dienstleistern und Gastronomen die Möglichkeit, auf neue Produkte aufmerksam zu machen, Angebote vorzustellen oder aber Kundinnen und Kunden einen Blick in ihre Geschäfte werfen zu lassen. „GoCoburg" ist neben Facebook auch auf YouTube, Pinterest, Twitter und Instagram präsent und verfügt über einen WhatsApp-Newsletter, so dass die Angebote vielseitig und breit gestreut werden können.
Die Projektarbeit wird in Coburg von einem breitem Bündnis aus Politik, Verwaltung und Handel – von der IHK zu Coburg über die Wirtschaftsförderungsgesellschaft bis zur Händlergemeinschaft Zentrum Coburg – unter Federführung der Stabsstelle E-Government und Verwaltungsmodernisierung und des Citymanagements Coburg als koordinierende Stellen – (mit-)getragen und vorangetrieben.
Ziele
Die lokalen Akteure sollen dazu motiviert und in die Lage versetzt werden, die Potenziale der Digitalisierung und die für ihr Geschäft daraus erwachsenden Herausforderungen und Chancen selbst zu erkennen. Einen große Hürde dabei ist die Gewinnung und Aktivierung der Händlerschaft. Die für Coburg gemeinsam entwickelten Lösungen sollen sich an den konkreten Bedürfnissen und Notwendigkeiten vor Ort orientieren. Vorrangig setzt man daher nicht auf technologiegetriebene „One-size-fits-all“-Lösungen, sondern auf die Aktivierung von Personen und lokalen Netzwerken. Insbesondere das im September 2017 begonnene Schulungsprojekt „CO:Handeln“ bietet 10 ausgewählten Stipendiaten die Gelegenheit, in Workshops und Schulungen ihr Wissen auf die Probe zu stellen und zu erweitern. Konkret wiederspiegeln sollen sich diese Bemühungen in einer deutlichen Intensivierung sowie einer qualitativen Steigerung der Onlinepräsenz der „Einkaufsstadt Coburg".

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken
Industriestraße 11
96317 Kronach

Postanschrift:
Oberfranken
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95444 Bayreuth

Telefon:
09261 3086355

 

Das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken ist ein Projekt der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V., das vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert wird. Seine Aufgabe ist es, dem demographischen Wandel in Oberfranken lösungsorientiert und zukunftsgerichtet zu begegnen.

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
Bezirk Oberfranken
Oberfrankenstiftung
 
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