BULE-Fördermaßnahme "Heimat 2.0"

16.01.2020

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Ziel von „Heimat 2.0“ ist es, bundesweit in ausgewählten Modellvorhaben bis 2023 den Einsatz digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge zu unterstützen, um einen Beitrag für die Erhöhung der Lebensqualität vor Ort bzw. in der Region zu leisten. Das kann zum Beispiel über die Implementierung digitaler Anwendungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung erfolgen. Die Modellprojekte sollen auf andere Regionen übertragbar sein und so konzipiert sein, dass sie über den reinen Förderzeitraum hinaus zur Verfügung stehen.

Auf einen Blick

Was kann gefördert werden?
    •  Grundsätzlich Vorhaben der nachfolgenden Themenfelder: lokale und regionale Versorgung, Bildung, Qualifizierung und digitale Kompetenzen, Gesundheits- und Pflegeversorgung, öffentliche Verwaltung, soziale und kulturelle Angebote, Zivilgesellschaft und Ehrenamt, Schaffung attraktiver Wohn- und Arbeitsstandorte
    •  Die Fördermaßnahme ist thematisch breit gefasst – erwünscht sind Vorhaben, die auf ein Themenfeld fokussieren und hierzu einen konkreten Umsetzungsbeitrag leisten (s. weiterführende Informationen)
    •  In begründeten Einzelfällen sind auch Vorhaben förderfähig, die keines der o.a. Themenfelder adressieren, aber der grundlegenden Zielsetzung von Heimat 2.0 entsprechen
Wer kann gefördert werden?

•  Kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure in strukturschwachen ländlichen Räumen, die ihre Leistungserbringung im Bereich der Daseinsvorsorge durch digitale Lösungen sichern, stützen oder ausweiten wollen

Wo kann die Förderung stattfinden?
  • In Deutschland innerhalb der Fördergebietskulisse
Wann kann die Förderung erfolgen?

• Der Förderzeitraum ist auf maximal 36 Monate angelegt (Start 2020/2021)

Wie ist der finanzielle Umfang der Förderung?
    •  Der Förderumfang pro Modellvorhaben beträgt grundsätzlich zwischen 200.000 und 600.000 Euro
    •  Eine Unter- und Überschreitung ist in begründeten Einzelfällen zulässig

 

Die Besonderheiten der Förderung

•  In begründeten Ausnahmefällen ist eine Vollfinanzierung möglich

•  Vorhaben im Bereich Mobilität und Verkehr sind ausgeschlossen

Informieren Sie sich zu den Details des Förderprogramms direkt bei den Fördergebern – hier haben wir Ihnen alle Kontaktdaten zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass das Demographie-Kompetenzzentrum die Förderprojekte für Ihren ersten Überblick nur mit stark reduzierten Informationen darstellen kann!

Ansprechpartner beim Programm:

SPRINT - wissenschaftliche Politikberatung
Ansprechpartnerin: Dr. Katrin Bäumer
Tel. 040 59377306
E-Mail schreiben

Ansprechpartner bei Oberfranken Offensiv:

Manuela Herold

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken
Industriestraße 11
96317 Kronach
Tel. 09261 308635-5
Fax 09261 308635-4
E-Mail schreiben

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken
Industriestraße 11
96317 Kronach

Postanschrift:
Oberfranken
Offensiv e.V.
Maximilianstraße 6
95444 Bayreuth

Telefon:
09261 3086355

 

Das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken ist ein Projekt der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V., das vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert wird. Seine Aufgabe ist es, dem demographischen Wandel in Oberfranken lösungsorientiert und zukunftsgerichtet zu begegnen.

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
Bezirk Oberfranken
Oberfrankenstiftung
 
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